Benito (*06.12.2013)

 

Mein kleiner Spanier wurde auf den Straßen von Nerja in Spanien herumirrend nach vielen Tagen aufgegriffen.

 

Am 31. März 2015 holte ich ihn am Flughafen in Düsseldorf ab, seitdem lebt er bei mir.

 

Er ist ein lustiger, kleiner Geselle, freundlich zu allen und jedem, immer gut gelaunt und ein absoluter Balljunkie.


 

 

 

Chica (*20.02.2014)

 

Auch Chica wurde in der Nähe von Nerja in Spanien aufgelesen, zu dieser Zeit versuchte sie 3 Welpen alleine durchzubringen.  Alle sind gerettet worden.

 

Am 11. März 2016 flog ich nach Malaga und holte Chica am Flughafen ab und brachte sie nach Hause.

 

Chica hat wohl eine Menge schlechte Erfahrungen gesammelt und vieles ängstigt sie, aber wir arbeiten daran - in ihrem Tempo - und irgendwann kann auch sie ganz frei sein.



Meine Tiere hinter dem Regenbogen

Und die Sonne trug Trauer,

vom Himmel fielen Tränen,

der Wind schwieg und die Tiere verstummten.

denn es war ein Engelchen, das in Liebe starb.

 


Nala (*2005 - 03.02.2016)

 

Meine kleine ängstliche Nala. Wann sie wirklich geboren wurde weiß ich nicht. Nala lebte in Serbien mit vier weiteren Hunden bei einer älteren Frau.  Nach einem Einbruch in ihr Haus, bei dem die Frau und ein Hund getötet wurden, kam Nala mit den anderen Hunden in das furchtbare Tierasyl in Losznica. Deutsche Tierschützer haben sie zum Glück irgendwann da raus geholt. Per Zug ging es nach Deutschland. Aber hier in Deutschland fand sich lange Zeit kein Zuhause für Nala. Am 7. April 2014 kreuzten sich unsere Wege und sie zog bei mir ein. Sie war so eine liebe kleine Maus, mein Sohn liebte ihre vorsichtige und zurückhaltende Art so sehr. Ende Januar 2016 wurde sie sehr, sehr krank. Sie bekam Diabetis und wurde insulinpflichtig, aber die grausige Bauchspeicheldrüsenentzündung raubte ihr alle ihre Kräfte. Am 03.02.2016 ging sie in meinem Arm über die Regenbogenbrücke.


Jerry (23.12.2001 - 19.03.2015)

 

Mein kleiner Jerry war ein reinrassiger Yorkie und kam tatsächlich von einer Züchterin. Damals war er 4 Monate alt. Er kam zu mir, weil Lucca große Verlustängste hatte und nicht alleine bleiben konnte. Durch ihn entstand meine Liebe zu Yorkies. Jerry hat yorkietypisch immer das getan, was er wollte, war unheimlich anhänglich und liebte es, herumgetragen zu werden. Aber er liebte es auch, ein richtiger Hund zu sein und über Wiesen zu toben oder durch den Dreck zu flitzen. Mit seinen knapp 3 kg glaubte er sein Leben lang, er wäre eine Dogge. Leider wurde schon sehr früh ein Herzfehler diagnostiziert, mit dem er aber prima leben konnte. Im Alter kam dann auch noch ein Trachealkollaps hinzu. Im September 2014 ging es ihm schon einmal so schlecht, dass ich dachte ich würde ihn verlieren. Aber wir hatten noch ein sehr intensives halbes Jahr, bis im März 2015 seine Nieren versagten. Am 19.03.2015 ging er in meinem Arm über die Regenbogenbrücke.


Lucca (*2001 - 13.03.2014)

 

Meine Lucca, mein Seelenhund. Ich vermisse sie so.
12 Jahre durften wir miteinander verbringen. Da Lucca offenbar aus einer Vermehrerzucht kam, war sie früh - schon mit 5 Jahren - häufig krank. Am Schlimmsten war die Arthrose in den Vorder- und Hinterläufen. Im Jahr 2010 riss dann ein Kreuzband und die Rehaphase war langwierig. Die Arthrose breitete sich weiter aus und der Tierarzt sagte mir, er könne nichts mehr tun. Aber wir gaben nicht auf! Wir arbeiteten anfangs 2 x in der Woche mit Physiotherapie und bauten viel Muskeln auf und Lucca genoss ihr Leben. Bis wir irgendwann feststellen mussten, dass die Arthrose bereits das Becken zerfressen hatte. Wir wechselten zur Osteopathie und Lucca konnte noch viele Monate größtenteils schmerzfrei genießen. Bis ich eines Tages einen großen Knubbel an ihrem Hals feststellte. Ich ignorierte ihn erst. Dann riss das geflickte Kreuzband wieder ab und beim Besuch beim Tierarzt ließ ich den Knubbel biopsieren. Das Ergebnis war niederschmetternd, Lymphdrüsenkrebs mit Streuung im ganzen Körper. Dann ging es Lucca sehr schnell immer schlechter und schweren Herzens musste ich sie am 13.03.2014 gehen lassen. Auch sie starb in meinem Arm.